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Vertragspartner: BWT

Wie kommt es zu Korrosion
Wasserinhaltstoffe können in Rohrleitungen aus metallischen Werkstoffen Korrosionen auslösen. Typische Beispiele sind weiche Wässer (Härtebereich1) mit niedrigem pH Wert und hohen Gehalten an freier Kohlensäure. Aber auch bei harten Wässern mit hohen Sulfat-, Chlorid- oder Nitratgehalten bei gleichzeitig niederer Karbonathärte kann es zu Korrosionen kommen. Durch Korrosionen in der Hausinstallation kann es zu überhöhten Grenzwerten bei Schwermetallen, zu ästhetischer Beeinträchtigungen der Sanitärinstallation und zu Rohrbrüchen kommen.

Die Korrosionsschutzdosierung
Mit richtig ausgewählten Dosiermitteln ist es möglich, Korrosionen zu stoppen oder deutlich zu reduzieren. Hierbei werden je nach Werkstoff und Wasserqualität verschiedene Mineralstoffkombinationen eingesetzt. Eine aktuelle Wasseranalyse ist zum Bestimmen der richtigen Aufbereitungslösung unbedingt erforderlich. Die Korrosionsschutzdosierung ist ein anerkanntes Verfahren, das nach der Regel der Technik arbeitet.
Das Ziel der Korrosionsschutzdosierung ist der Aufbau einer Deckschicht im Innenrohr – man spricht daher von Innenrohrversiegelung. Mit Hilfe einer Dosieranlage wird dem Wasser ein Lebensmittelechter Mineralstoff zugegeben, welcher sich zusammen mit einem Teil des vorhandenen Kalziums zu einer festen schützenden Deckschicht ausbildet und somit das Innenrohr vom Wasser trennt.

 

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