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Information:

Wandheizungen können - ähnlich wie Fußbodenheizungen - mit sehr niedrigen Temperaturen betrieben werden. Dadurch ergibt sich ein effizienter Einsatz von beispielsweise Wärmepumpen und Sonnenkollektoren.

Zur Beheizung eines Raumes sind üblicherweise ein bis zwei Wände ausreichend, welche nicht verbaut oder verstellt werden dürfen. Als Wandheizflächen kommen sowohl lnnenwandflächen als auch Außenwand-Innenseiten in Betracht.

Warme Wände in einem Wohnraum werden als angenehm empfunden. Natürlich würden die höheren Temperaturen an der Innenseite einer Außenwand, ohne Gegenmaßnahme, mehr Wärmeverlust nach außen verursachen. Deshalb ist auch, ähnlich wie bei der Fußbodenheizung, die Verwendung einer isolierenden Zwischenschicht - z. B. aus 5 cm Dämmstoff - zwingend erforderlich.

Vorteile:

Auch Wandheizsysteme haben, genau wie Fußbodenheizungen den Vorteil, dass der größte Anteil an Energie als Strahlungswärme abgegeben wird; nur ein geringer Anteil wird als Konvektionswärme verbraucht.
Mit ihrer gleichmäßigen Wärmeabstrahlung von den Wänden sorgen sie für ein behagliches Wohnraumklima, das empfundene Gefühl der Behaglichkeit steht im engen Zusammenhang mit den Wärme abstrahlenden Wänden. So kann durch den Einsatz von Wandheizungen die tatsächliche Raumtemperatur um 3 Grad C gesenkt werden, was eine Heizkostenersparnis knapp unter 20% einbringt.

 

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